Before becoming a professional photographer, Vreni Arbes used to work as a sports teacher. No wonder she has an eye for finding the secret moments of movement and can react in a hundredth of a second.

But why dance? Vreni not only loves to see dance, she dances herself and she takes classes regularily . That's why when taking pictures in a class she quickly gets familiar with the group, the dancers are feeling comfortable with her, and all of a sudden, she is a part of them.

That's the idea of the concept of the 'Dance Diary'. A photographer who instead of disturbing and attracting vanity becomes part of the group, a "fly on the wall" who follows the school routine over a whole year as a participating observer in order to explore the energy and the magic of the studio.

If you want to see more of Vreni Arbes' work, visit her website:
www.vreni-arbes.de and of course you are welcome to contact her by email: info@vreni-arbes.de

 

 

Bevor Vreni Arbes sich der professionellen Fotographie verschrieb war sie Sportlehrerin. Kein Wunder also, dass sie mit sicherem Blick das zentrale Wesen einer Bewegung erkennt und im hundertsten Bruchteil einer Sekunde reagiert.

Warum aber Tanz? Vreni liebt nicht nur Tanz zu sehen, sie tanzt selbst und nimmt regelmässig Tanzunterricht. Das verbindet sie automatisch mit den Tanzstudenten, die sich während ihrer Anwesenheit im Studio Vreni nicht ausgesetzt und beobachtet fühlen, weil sie ganz einfach dazu gehört.

Diese Idee der teilnehmenden Beobachtung war auch zentraler Ausgangspunkt der Überlegungen, als wir das Projekt 'dance diary' konzipierten: Nur wenn die Studenten den Fotografen nicht als externes, störendes Element empfinden, sondern ihn - oder sie - als natürliches Teil der Gruppe erleben, würde es möglich sein, verborgene Energien und die Magie des Raumes zu erleben und fotografisch zu dokumentieren.


Mehr zu Vreni Arbes finden Sie auf www.vreni-arbes.de oder schreiben Sie eine Email an info@vreni-arbes.de